Diese Tänze haben keinen historischen Ursprung, sondern sind meist durch die Fantasie und Experimentierfreude westlicher Tänzerinnen entstanden.
Dazu gehören u.a.
Schleiertänze
Der Schleier wird in Ägypten nur im Entree der klassisch-orientalischen Tanzroutine genutzt. In Europa und Amerika ist der Schleiertanz sehr beliebt und wurde durch das Entwerfen kunstvoller Schwünge und Drehungen immer weiter entwickelt. So präsentiert sich der Schleiertanz heute oft als eigenständige Tanzform, jedoch ohne authentischen Hintergrund.
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Tänze mit mehreren Schleiern
Noch eindrucksvollere optische Effekte erzielt die Tänzerin durch den Einsatz von gleich zwei (oder drei) Schleiern.
Beim Sieben-Schleier-Tanz (Tanz der Salome) hüllt sich die Tänzerin in sieben Schleier und drapiert diese so, dass sie sie nach und nach während des Tanzens ablegen kann.
Für diese Schleiertänze wird ein großes Platzangebot benötigt.

Tanz mit Isis-Wings
Isis-Wings sind plissierte flügelartige Schleier, die in Form und Größe an die Darstellung der altägyptischen Göttin Isis erinnern. Die Tänzerin erzielt damit bei Drehungen spektakuläre Effekte.
Für den Tanz mit Isis-Wings wird ebenfalls ein großes Platzangebot benötigt.

Tanz mit dem Voi
Die Wortschöpfung "Voi" setzt sich aus "Veil" (Schleier) und "Poi" zusammen. Wie von Zauberhand fliegen Seidenschleier scheinbar schwerelos durch die Luft.
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Tanz mit dem Kerzentablett
Bei diesem Tanz wird ein Tablett mit brennenden Kerzen auf dem Kopf balanciert. Dies erfordert ein hohes Maß an Körperbeherrschung und Konzentration. Für diesen Tanz muss immer eine ausreichende Raumhöhe vorhanden sein.
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Säbeltanz
In diesem Tanz kommen spezielle Tanzsäbel zum Einsatz. Der Säbel steht für Erotik, Macht und Gefahr. Er wird in tänzerischen Kampfszenen amazonenhaft geschwungen und teilweise auf dem Kopf balanciert.

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Fusionen des Orientalischen Tanzes mit verschiedenen anderen Tanzarten
z.B. Latin Oriental, Tango Oriental, Flamenco Oriental
Latin Oriental
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